Markel Pro D&O Startup

Markel Pro D&O Startup richtet sich an Geschäftsführer, Beiräte, Führungskräfte und leitende Angestellte, Vorstände, Aufsichtsräte und Manager unterschiedlicher Unternehmensformen, die innerhalt der letzten 24 Monate gegründet wurden.

74% der Entscheider glauben, dass sie bei Fehlverhalten durch ihre Pflichteinlage – dem Stammkapital – geschützt sind. Doch im Schadenfall haften sie mit ihrem Privatvermögen. Und das uneingeschränkt. Organschaftliche Risiken werden folglich unterschätzt und ganze 95% der deutschen Geschäftsführer sind sich nicht darüber bewusst, in welchem Umfang sie persönlich haften, was zu fatalen Folgen führen kann. Deshalb sollten Unternehmen Ihre wichtigen Mitarbeiter mit einer D&O-Versicherung schützen.
ACHTUNG: Bitte verwenden Sie für die automatische Prämienberechnung und alle Funktionalitäten der Antragsmodelle den Adobe Acrobat Reader

Schadenbeispiele

Planungsfehler

Die Geschäftsführer eines noch jungen Internetauktionshauses entscheiden sich dazu, ein konkurrierendes ausländisches Unternehmen im Rahmen ihrer Wachstumsstrategie zu übernehmen. Im Anschluss an die Akquisition laufen die Kosten aus dem Ruder und es stellt sich heraus, dass die gewünschten Synergieeffekte nicht eintreten.

Den Geschäftsführern wird von den Gesellschaftern vorgeworfen, vor der Transaktion keine ordentliche Due-Dilligence Prüfung durchgeführt zu haben und dem Unternehmen dadurch einen Schaden zugeführt zu haben.

Insolvenz

Der Geschäftsführer eines IT-Unternehmens verpasst den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens rechtzeitig zu stellen. Trotz Insolvenzreife leistet er verbotene Zahlungen an Lieferanten. Der Insolvenzverwalter fordert alle verbotenen Zahlungen ab Insolvenzreife vom Geschäftsführer persönlich zurück. Die Forderung beläuft sich bei zweimonatiger Verschleppung auf 70.000 €.

Fehlerhaftes Forderungsmanagement

Die Geschäftsführer einer Online-Plattform, die die Abwicklung von Umzügen erleichtert und Dienste in diesem Bereich anbietet, versäumen ein funktionales Forderungsmanagement zu etablieren. Dadurch können später Zahlungsein- und Ausgänge nicht korrekt zugeordnet werden, wodurch das Unternehmen finanzielle Einbußen erleidet.

Die Gesellschafter des Unternehmens nehmen die Geschäftsführung dafür persönlich in Anspruch.

Überschneidende Interessen

Ein innovatives Online-Textilversandunternehmen verwendet für die Auslieferung seiner Waren immer einen bestimmten Lieferservice. Später stellt sich heraus, dass einer der Geschäftsführer an diesem Lieferservice Geschäftsanteile hält. Das Online-Textilversandunternehmen wirft dem betroffenen Geschäftsführer vor, diesen Interessenkonflikt nicht kundgetan zu haben. Ihm wird vorgeworfen dem Unternehmen einen Vermögensschaden zugefügt zu haben, da es auch billigere Lieferdienste am Markt gegeben hätte.

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Anna Pelleter

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