Markel Pro E-Commerce

Fehler sind menschlich – und können den Besten passieren. Eine kleine Unachtsamkeit kann bereits Schäden im eigenen Unternehmen oder am Vermögen betroffener Dritter auslösen. Diese können im Zweifel nicht nur das finanzielle Fundament, sondern auch einen guten Ruf bis ins Mark treffen. Hinzu kommt: Anforderungsprofile und gesetzliche Vorgaben verschiedenster Berufsbilder werden immer komplexer, was große Schadenpotenziale nach sich zieht. Deshalb ist eine Vermögensschadenhaftpflicht für viele Berufe bereits gesetzlich fixiert. Doch auch für Branchen, deren Risiko noch keine Pflichtversicherung regelt, wird eine VSH dringlich empfohlen.
 
Markel Pro E-Commerce ist DIE Vermögensschadenhaftpflicht für die Betreiber von Online Shops und Internetplattformen.

ACHTUNG: Bitte verwenden Sie für die automatische Prämienberechnung und alle Funktionalitäten der Antragsmodelle den Adobe Acrobat Reader.

Schadenbeispiele

Warenlagerschaden

Ein Rohrbruch setzt das Warenlager eines Onlineshop-Betreibers unter Wasser, die Waren sind mehrheitlich unbrauchbar. Bis das Lager wieder nutzbar ist, muss er zudem ein Depot anmieten. Insgesamt fallen 17.000 EUR für die Entsorgung der zerstörten und die Wiederbeschaffung neuer Waren an, die Umlagerung und der Rückumzug wiederum belaufen sich auf 4.000 EUR. 

Daten-Eigenschaden

Der Betreiber einer Online-Plattform bemerkt einen Hackerangriff, in dessen Folge 500 Kundendaten gestohlen wurden. Ihm entsteht ein Eigenschaden von 72.500 EUR für die IT-Forensik sowie den Anwalt, um erforderlichen Informations- und Meldepflichten nachzukommen. 

Markenrechtsverletzung

Eine Werbeplattform bewirbt unter anderem Pralinen. Als Keyword für ihre Adword-Anzeige benutzt der Plattformbetreiber einen namenhaften Pralinenhersteller – ohne auf der Plattform auf einen Anbieter dieser Marke hinzuweisen. Dem Betreiber entsteht Abmahngebühren von 700 € und Rechtsanwaltskosten in Höhe von 1.380 €.

D&O-Außenhaftung

Der Geschäftsführer eines Unternehmens verpasst es, den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens rechtzeitig zu stellen. Trotz Insolvenzreife leistet er verbotene Zahlungen an Lieferanten. Der Insolvenzverwalter fordert alle verbotenen Zahlungen ab Insolvenzreife vom Geschäftsführer persönlich zurück. Die Forderung beläuft sich bei zweimonatiger Verschleppung auf 70.000 €.

Cyber-Eigenschaden

Der Mitarbeiter einer Plattformbetreibers öffnet den Anhang einer E-Mail, welcher einen Verschlüsselungstrojaner beinhaltet. Alle Daten auf den Systemen der Plattform werden somit unlesbar gemacht. Die Kosten für die IT-Forensik sowie die Entfernung der Schadsoftware und Installation neuer Sicherheitssoftware betragen 26.000 €.

Cyber-Drittschaden

Ein Onlinebuchversand stellt kostenlose Leseproben zum Download zur Verfügung. Trotz aller Sicherheitsmaßnahmen wird eine infizierte Datei zum Download angeboten. Die IT-Systeme mehrerer Kunden werden dadurch infiziert. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf 30.000 €.

Ansprechpartner

Daniel Blazquez

So können Sie uns erreichen

Underwriting Team

Anfragen, Angebotsanforderungen, Risikoeinschätzungen, Fragen zu unseren Produkten und an das Underwriting:
angebote@markel.de

Service Team

Anträge, Änderungen und Rückfragen zu Policen und laufenden Verträgen:
service@markel.de

Sales Team

Alles rund um die Anbindung, Courtagevereinbarung und Rückfragen zu Pools:
sales@markel.de