Markel Pro D&O Stiftung

Markel Pro D&O Stiftung richtet sich vor allem an Geschäftsführer, Beiräte, Führungskräfte und leitende Angestellte, Vorstände, und Manager von Stiftungen.

74% der Entscheider glauben, dass sie bei Fehlverhalten durch ihre Pflichteinlage – dem Stammkapital – geschützt sind. Doch im Schadenfall haften sie mit ihrem Privatvermögen. Und das uneingeschränkt. Organschaftliche Risiken werden folglich unterschätzt und ganze 95% der deutschen Geschäftsführer sind sich nicht darüber bewusst, in welchem Umfang sie persönlich haften, was zu fatalen Folgen führen kann. Deshalb sollten Stiftungen Ihre wichtigen Mitarbeiter mit einer D&O-Versicherung schützen.
ACHTUNG: Bitte verwenden Sie für die automatische Prämienberechnung und alle Funktionalitäten der Antragsmodelle den Adobe Acrobat Reader

Schadenbeispiele

Falsche Vermögensverwaltung

Die Stiftung macht Schadensersatzansprüche gegen den Stiftungsvorstand geltend, weil dieser infolge pflichtwidriger Vermögensverwaltung durch zu hohe laufende Ausgaben im Rahmen des Stiftungsbetriebs sowie durch pflichtwidrige Ankäufe für einen erheblichen Verlust des Stiftungsvermögens verantwortlich sei. Der Beklagte habe als verantwortlicher Vorstand das Stiftungskapital in einem nicht zulässigen Umfang spekulativ angelegt. Damit habe der Beklagte eine zu risikoreiche Vermögensanlage gewählt. Innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren sei dadurch ein Schaden i.H.v. 2.000.000 € entstanden.

Die Lösung: Markel tritt den unbegründeten Ansprüchen mit spezialisierten Anwälten entgegen und stellt den Vorstand von den berechtigten Ansprüchen frei.

Aberkennung der Gemeinnützigkeit

Die Auslagen des Stiftungsvorstands werden einzeln abgerechnet und darüber hinaus erhält der Vorsitzende eine jährliche Auslagenpauschale i.H.v. 3.000 €. Als das Finanzamt von der jährlichen Auslagenpauschale erfährt, versagt es der Stiftung rückwirkend die Umsatzsteuerbefreiung, da Mittel außerhalb des Satzungszwecks und unter Verstoß gegen das Gebot der Selbstlosigkeit eingesetzt wurden.

Die Forderung des Fiskus i.H.v. 9.000 € fordert die Stiftung vollständig von seinem Vorstand zurück.

Die Lösung: Markel unterstützt bei der Abwehr der Aberkennung der Gemeinnützigkeit und stellt den Vorstand von begründeten Ansprüchen frei.

Verspäteter Antrag auf Eröffnung der Insolvenz

Der Stiftungsvorstand stellt den Antrag auf Eröffnung der Insolvenz verspätet. Der Insolvenzverwalter nimmt den Stiftungsvorstand für die schuldhaft verspätete Stellung des Insolvenzantrags gemäß § 42 Abs. 1 iVm § 86 S. 1 BGB auf Ersatz des Quotenschadens – also auf den Betrag, um den die Insolvenzquote niedriger ausgefallen ist verglichen zur rechtzeitigen Insolvenzbeantragung – in Anspruch.

Die Lösung: Markel prüft gemeinsam mit dem Vorstand, ob die Vorwürfe begründet oder unbegründet sind und leistet entweder Abwehrkosten oder stellt den Vorstand von den Ansprüchen frei.

Unachtsame Anschaffung von Software

Die Buchführungssoftware einer Stiftung ist veraltet, ein neues Softwarepaket muss her. Die zuständige Vorstand, der selbst kein IT-Fachmann ist, lässt sich falsch beraten und kauft überteuerte und unnötige Software ein. Die Stiftung verlangt daraufhin von ihm die überflüssigen Ausgaben zurück.

Die Lösung: Markel ersetzt den Schaden in voller Höhe.

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Anna Pelleter

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